Penthesilea Traum ohne Flügel
nach Heinrich von Kleist
Bearbeitung von Evelyn Fuchs
Koproduktion Ariadne-Theater und KosmosTheater
Koproduktion Ariadne-Theater und KosmosTheater
Termine: Mi, 09.06. Sa, 26.06. | Mi-Sa | 20:30 Uhr
Preis: 16, | Ö1-Club 12, | erm. 10, | Kosmos 1, | Sparpaket 72 & 42
Regie, Raum: Evelyn Fuchs
Ausstattung: SPACES Andreas Hutter
Sound: Wolfgang Reisinger
Choreographische Mitarbeit: Susanne Chambalu
Es spielen: Cornelia Lippert, Susanne Litschauer, Monika Pallua, Piroska Szekely sowie Randolf Destaller, Sven Kaschte, Michael Schefts, Rainer Stelzig
Mein innerstes Wesen liegt darin, der ganze Schmutz zugleich und Glanz meiner Seele schreibt Kleist 1807 an Marie von Kleist über sein Drama Penthesilea.
Diese innere Zerrissenheit ist Ausgangspunkt der Inszenierung von Evelyn Fuchs, in deren Mittelpunkt die Unvereinbarkeit von gesellschaftlichen Zwängen und individuellen Bedürfnissen steht.
Acht DarstellerInnen suchen, spüren und ergründen in den Kleistschen Bilderfluten ihre Sehnsüchte, ihr Begehren, ihre Angst und ihre Identität.
Das Unbewusste als die mächtigste Kraft unseres Denkens und Handelns zwingt sie in einen erbitterten Kampf gegen Selbstverleugnung, wird so zur Bedrohung und zeigt die Grenzen zwischen Individuum und Gesellschaft, zwischen Weiblichem und Männlichem.
Ausstattung: SPACES Andreas Hutter
Sound: Wolfgang Reisinger
Choreographische Mitarbeit: Susanne Chambalu
Es spielen: Cornelia Lippert, Susanne Litschauer, Monika Pallua, Piroska Szekely sowie Randolf Destaller, Sven Kaschte, Michael Schefts, Rainer Stelzig
Mein innerstes Wesen liegt darin, der ganze Schmutz zugleich und Glanz meiner Seele schreibt Kleist 1807 an Marie von Kleist über sein Drama Penthesilea.
Diese innere Zerrissenheit ist Ausgangspunkt der Inszenierung von Evelyn Fuchs, in deren Mittelpunkt die Unvereinbarkeit von gesellschaftlichen Zwängen und individuellen Bedürfnissen steht.
Acht DarstellerInnen suchen, spüren und ergründen in den Kleistschen Bilderfluten ihre Sehnsüchte, ihr Begehren, ihre Angst und ihre Identität.
Das Unbewusste als die mächtigste Kraft unseres Denkens und Handelns zwingt sie in einen erbitterten Kampf gegen Selbstverleugnung, wird so zur Bedrohung und zeigt die Grenzen zwischen Individuum und Gesellschaft, zwischen Weiblichem und Männlichem.